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Rückblick 2012

Mit einer „Vision“ werden Ideen, Entwürfe und Projekte umschrieben, die meist kühnen, wenn nicht sogar utopistischen Charakter haben. Ein „Visionär“ schliesslich – nach dem französischen Wort „visionnaire“ – ist ein „Vor-Denker“, der mutige, bahnbrechende und manchmal auch unbequeme Ideen entwickelt und diese zur Diskussion stellt.

Vor diesem Hintergrund diskutierten und philosophierten die Teilnehmer über Visionen, Ideen, Entwürfe und Projekte – über solche, die für die Berge erdacht oder solche, die in den Bergen erträumt wurden.

Die Panels wurden von Hans Ulrich Obrist, Co-Direktor der Serpentine Gallery London, Beatrix Ruf, Direktorin der Kunsthalle Zürich und Professor Philip Ursprung, ETH Zürich, geleitet. Die Begrüssung sprach Giachem Bott, Vizegemeindepräsident von Zuoz.

Uns liegt ein persönlicher Austausch zwischen Publikum und den Teilnehmern sehr am Herzen. Nicht zuletzt durch einen ungezwungenen Rahmen und einen öffentlichen Aperó am Samstagabend wollten wir diesen möglich machen und fördern.

An den Abenden zeigten wir ein Filmprogramm zum Thema „Berg-Filme“ im Kino des Hotel Castell – zusammengestellt von This Brunner.

Teilnehmer 2012

Vito Acconci | Ron Arad | Hans Danuser | Frédéric Christophe Girot | Dominique Gonzalez-Foerster | Jefferson Hack | Helen Marten | Paulo Sergio Niemeyer | Mai-Thu Perret | Porta Alpina / Arthur Loretz | Raqs Media Collective | Tobias Rehberger | François Roche | Rolf Sachs | Urban-Think Tank / Alfredo Brillembourg & Hubert Klumpner